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Die chinesische Astrologie




Die Tierkreise der Chinesen entstanden schon lange vor der uns bekannten westlichen Astrologie. Während aber für uns hauptsächlich Sonne und Planeten entscheidend sind, zählt in China der Mond.

Die chinesische Astrologie steht in sehr engem Zusammenhang mit der Naturphilosophie und zum chinesischen Kalender.

So beenden Schlangen ihren Winterschlaf im Frühjahr, Hasen werfen im März oder April  zum ersten Mal, Tiger beginnen ihre Wanderschaft im Mai, Ratten sind in den heißesten Tagen im Juli am zahlreichsten und Schweine wurden im August hinaus getrieben.

Astronomisch gesehen wurden die fünf bekannten Planeten nach den fünf Elementen benannt. So heißt die Venus „Metallstern“, der Mars „Feuerstern“, Jupiter wird als „Holzstern“ bezeichnet, Merkur „Wasserstern“ und schließlich Saturn „Erdstern“.Jedoch gibt es verschiedene Theorien über den Zusammenhang der östlichen und der westlichen Astrologie. Dennoch kann eine gewisse Parallele festgestellt werden:

  • die Ratte entspricht dem Widder
  • der Büffel hat Gemeinsamkeiten mit dem Stier
  • der Tiger (selbstverständlich) gehört zum Löwen
  • der Hase hat viel vom Fisch
  • der Drache kommt nach dem Wassermann
  • die Schlange entspricht dem Skorpion
  • das Pferd ist ähnlich dem Steinbock
  • die Ziege hat Gemeinsamkeiten mit der Jungfrau
  • der Affe hat Zwillingseigenschaften
  • der Hahn gleicht der Waage
  • der Hund hat Eigenschaften des Krebses
  • das Schwein kann mit dem Schützen verglichen werden
  • Um sein eigenes chinesisches Zeichen und die Qualitäten feststellen zu können, braucht im Grunde genommen nur eine Tabelle, der die Informationen entnommen werden können.

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