Home Astrologie Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung – System der Elemente

Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung – System der Elemente

(Teil 1)

Insgesamt gibt es in der westlichen Astrologie 12 Tierkreiszeichen, die ihren Namen von dem Sternzeichen erhalten haben, welches die Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt entlang der Ekliptik durchlaufen hat.




Die 12 Tierkreiszeichen können bestimmten Kategorien zugeordnet werden, wodurch eine Bewertung vorgenommen wird und damit eine astrologische Deutung von Horoskopen beginnen kann. Die Systematisierung der Tierkreiszeichen in die vier Elemente in der uns heute bekannten Form von Feuer, Wasser, Luft und Erde geht auf Aristoteles zurück.

In der Astrologie verkörpern die vier Elemente bestimmte Eigenschaften. Jeweils drei Tierkreiszeichen werden je einem Element zugeordnet.
Widder, Löwe und Schütze sind Feuerzeichen. Krebs, Skorpion und Fische zählen zu den Wasserzeichen. Zwillinge, Waage und Wassermann gehören zu den Luftzeichen. Erdzeichen sind Stier, Jungfrau und Steinbock.

Über eine lange Zeit hinweg hat sich diese Systematisierung eingebürgert. Die Bedeutung der verschiedenen Elemente hat sich mit denen des jeweiligen Tierkreiszeichens vermischt und ergänzt. Jedes Element besitzt charakteristische Merkmale, die das prototypsiche Erscheinungsbild jedes der vier Elemente entscheidend geprägt haben.

Das Element Feuer braucht einen brennbaren Stoff, etwas was es zerstören, aber von dem es sich nähren kann. Die dabei entstandene Energie wird durch Hitze und Licht abgegeben. Feuer strebt nach oben, wobei es sich schnell vorwärts bewegt.
Wasser strebt hingegen immer nach unten. Mühelos kann es sich jeder Form anpassen, wobei es jedoch immer eines Gefäßes bedarf. Es löst Dinge und Stoffe auf und durchdringt sie.
Luft kann sich überall hin ausdehnen. Sie gilt als Medium, welches zwischen den Dingen vermittelt (z.B. Schallwellen). Luft kann man nicht greifen. Greifbar und fest hingegen ist das Element Erde. Es steht für etwas Dauerhaftes und ist das schwerste der Elemente.

Von diesen Eigenschaften ausgehend, kann man mit Hilfe von Bildern bestimmte Assoziationen für jedes der 12 Tierkreiszeichen entwickeln. Inwieweit diese Eigenschaften jedoch in jedem Tierkreiszeichen umgesetzt werden hängt von der jeweiligen Qualität im Tierkreisquadranten ab.

Fortsetzung siehe: (Teil 2) Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung – System der Quadranten und (Teil 3) Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung – System der drei Qualitäten.

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