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Buddhismus – Religion für den Weltfrieden

Die Suche nach sich selbst ist nicht selten eine recht beschwerliche. Der Weg ist steinig, uneben und führt über Berg und Tal… und trotzdem gibt es nie ein Ankommen.

Wir müssen in uns selbst ruhen! © Flickr/h.koppdelaney

Religionen sind deshalb oft eine Hilfe für den Menschen, sich in der Welt zu orientieren. Besonders der Buddhismus ist eine „moderne“ Religion, die in Europa großen Zuwachs gefunden hat. Der Buddhismus ist ein gottloser Glaube, der die Wahrheit in sich selbst sucht und nicht in größeren Himmelsmächten. Angefangen hat alles mit einem Jungen namens Siddharta, der auf einer langen Reise einen Weg gesucht hat, um das Leiden in der Welt zu stoppen.

Doch erst, als er Jahre später unter einem Feigenbaum meditiert, eröffnet sich ihm die Weisheit des Lebens. So wird er zum Erleuchteten, zum Buddha also, der den Menschen die Botschaft näher bringen möchten, dass wir Wahrheit, Güte und Glück in uns selbst suchen müssen. Der Schlüssel zu einem glücklichen Leben liegt also bei uns, nicht bei Umständen oder Schicksalen. Deshalb hat er auch das Kastensystem des Hinduismus nicht akzeptiert.

Ich finde die Philosophie sehr schön, dass wir selbst unser Glückes Schmied sind und unser Schicksal nicht von der Magie eines höheren Gottes abhängig machen, sondern von uns selbst. Wir selbst müssen das Gute in die Welt bringen, wenn wir uns nach dem Guten sehnen! Und ich finde, das gibt eine Menge Hoffnung – oder wie seht ihr das? 🙂 Mehr zum Buddhismus könnt ihr auch bei Wiki erfahren.

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