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Orgasmische Glückseligkeit

Alltag bedeutet Stress und Hektik, oftmals leiden viele schon unter der Bürde des Wortes. Alltag hat für die meisten Menschen etwas hartes, schweres, graues. Wie schön wäre es, wenn Alltag für uns Leichtigkeit bedeuten würde?

Wir sollten uns wieder mehr eins in uns selbst fühlen... © Flickr/helgasms!

Orgasmische Glückseligkeit. Was für ein Begriff! Auch ich runzelte beim ersten Lesen die Stirn und konnte mir ein schiefes Grinsen nicht verkneifen. Aber viele Menschen werden heutzutage sehr krank, leiden an chronischen Krankheiten und laufen von Arzt zu Arzt, wobei keiner ihnen so richtig helfen kann. Da gibt es typische Krankheiten wie Neurotermitis, Athma, etliche Allergien….

Psychosomatische Krankheitsbilder
Auch ich habe schubweise Neurotermitis und ich weiß „dank“ der Krankheit immer, wann es Zeit zum Ändern ist. Wer durch den Alltagsstress krank geworden ist, denkt erst einmal nur an den Körper, mit dem stimmt was nicht. Man geht zum Arzt, bekommt Medikamente und dann soll alles wieder gut werden. Oft wird es das aber nicht und man kränkelt halt so rum, arrangiert sich mit dem ungebetenen, körperlichen Gast.
Viel zu wenige Menschen kommen darauf, die Ursachen in der Psyche zu suchen, in sich selbst, in ihrem Leben.

Körper-Geist-Beziehung

Die „Orgasmische Glückseligkeit“ nun handelt davon, dass die meisten Menschen nicht mehr eins sind mit ihrem Körper. Das Körpergeistverhältnis stimmt nicht mehr. Der Autor unzähliger Bücher macht es daran fest, dass wir uns oftmals vonübergebeugt bewegen oder eben andersherum: nach hinten gebeugt. Das soll signalisieren, dass wir entweder zu sehr in der Zukunft oder zu sehr in der Vergangenheit leben. Tatsächlich aber gibt es die lineare Zeit gar nicht und im Grunde sollten wir uns immer nur auf eines konzentrieren: das Jetzt und Hier!

Geheimrezept?!

Wie das geht, dafür hat natürlich niemand ein absolutes Geheimrezept. Wahrscheinlich muss da auch jeder für sich selbst Mittel und Wege finden. Auf dieser Seite beschreibt er zudem eine Übung, die uns helfen soll, wieder mehr zu unserer Mitte zu finden. Dabei solltet ihr euch bequem und aufrecht irgendwo hinsetzen und tief ein- und ausatmen. Zählt von 5 – 1 rückwärts und sagt euch, wie gut euch das tut, dass ihr entspannt und zufrieden seid. Nun zählt von 10 bis 1 rückwärts, aber langsam, wobei ihr euch jede Zahl vorstellt und versucht, mit eurem Bewusstsein tief in euer Inneres zu „sacken“. Seid ihr bei 1 angelangt, sagt euch, dass ihr jedes Mal, wenn ihr hier angekommen seid, euren Geist immer etwas kreativer und freier gestalten könnt.

Für mich persönlich sind solche Übungen ja nichts. Aber prinzipiell kann ich dem schon zustimmen, ich lebe auch wieder mehr im Jetzt und Hier, genieße den Augenblick und versuche, weniger problembezogen zu denken. Das Glas ist halbvoll. Und das Leben ist schön – wenn wir es lassen 😉

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