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Der Aberglaube

Der Aberglaube ist eine viel diskutierte Sache und hat auch nur bedingt etwas mit ernsthafter Esoterik zu tun, dennoch ist er ein Gedanke wert.

Brautkleid vor der Hochzeit? Lieber nicht! Flickr/Tim . Simpson

Der Aberglaube verfolgt die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit. Mit diesen Glaubensarten werden oftmals unsinnige Regeln gesetzt, die befolgt werden sollen, um jedwegen Schaden von sich fernzuhalten. Heute schmunzeln die meisten Menschen über den selbst gemachten Spuk im Kopf, aber ob das der richtige Weg ist?!




Aber erstmal wollen wir ein paar der abergläubigen Regeln kennenlernen:

  • Am 1. Mai darf nicht gebacken werden, sonst gibt es den für die Saat erforderlichen Regen nicht
  • Eine Braut darf ihr Kleid nicht vor der Hochzeit tragen, ansonsten könnte ihr Verlobter es sich schnell anders überlegen!
  • Wenn jemanden eine schwarze Katze über den Weg läuft, so bringt das Unglück
  • Eine Wiege darf man vor der Geburt nicht schaukeln, sonst wird das Kind zu einem Schreibaby

Viele von euch werden beim Lesen eine Augenbraue hochgezogen haben 😀 , logisch. Und in den allermeisten Fällen ist der Aberglaube der reinste HokusPokus. Oftmals hat er aber auch Hintergründe, die wir nur verstehen können, wenn wir historisch tiefer graben. So hat Freitag, der 13. eine tiefe, schwarze Bedeutung, die heute noch mächtig ist.

Und auch sonst sollte man den Aberglauben ernst nehmen. Bevor wir über etwas lachen, sollten wir uns nämlich immer die Mühe machen, den Dingen auf den Grund zu gehen und auf die Spur zu kommen. Es gibt diese mysthischen Regeln nicht umsonst, auch, wenn sie heute ihre Gültigkeit verloren haben, aber meistens können wir noch etwas dabei lernen. 🙂 Weiteren Aberglauben findet ihr hier.

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