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Stephen Hawkings warnt vor Alien-Begegnung

Gibt es Bewohner in den Weiten des Universums? Oder sind wir allein geblieben in der kalten, starren Gleichgültigkeit der Dunkelheit, die uns da draußen umgibt? Stephen Hawkings bezog Stellung zum wohl kontroversten Thema der Welt.

Ufolandung auf der Erde? Lieber nicht? Flickr/Markusram

Stephen Hawkings ist einer der berühmtesten Wissenschaftler der Welt. Der querschnittsgelähmte, an den Rollstuhl gefesselte Mann gilt als Genie unserer Zeit und hat einiges erstaunliches wie atemberaubendes heraus gefunden. Nun hat er sich zu einer Diskussion geäußert, dass die ganze Welt in Atem gehalten wurde: Stephen Hawkings ist sich der Existenz der im All verstreuten Lebewesen sicher. Wir sollten nur froh sein, nichts von ihnen zu hören!

Seit Jahrzehnten schicken Wissenschaftler kuriose Bilder und Botschaften ins All, in der Hoffnung, von Außerirrdischen gehört zu werden: Bilder von Popstars, von McDonalds oder Musikstücke von Elvis Presley. Natürlich werden auch mathematische Formeln, physikalische Gesetze präsentiert, aber nichts von alldem hat bisher gefruchtet: Die Botschaften driften einsam und unverstanden durch das Universum.

Stephen Hawkings aber meint, es gibt sie, die Besucher aus dem All. Nur werden sie dem Menschen nicht unähnlich von der Mentalität her sein und nicht hierher kommen, um freundliche Konversation bei ´nem Tässchen Käffchen zu halten, sondern sie werden sich die Mühe des Weges machen, um den Planeten auszurauben und zu plündern. Wenns gut läuft. Seine These unterstützt er mit Columbus, der Amerika entdeckte: Die Ureinwohner leiden noch heute darunter.

Nun wird natürlich auf der ganzen Welt hitzig diskutiert und debatiert, auch Stephen Hawikings selbst wird übel angegriffen. Seine Genialität wird pausenlos angezweifelt, der hoch angesehene Wissenschaftler wird laut bezweifelt und relativiert. Kann ich gut verstehen – die Vorstellung von bösen Aliens macht ja auch nur halb so viel Spaß wie die Vorstellung, dass sie gutmütig und mit großem Herzen auf uns niederblicken und uns Luxus und Wohlstand bringen werden.

Ich bin übrigens ganz Stephen´s Meinung. Ich denke auch, dass die Begegnung jener dritten Art kein Zuckerschlecken sein dürfte. Eines ist auf jeden Fall klar: Sollten sie hier eines Tages auftauchen, werden wir diejenigen sein, die das Nachsehen haben – denn wer es schafft, diesen immensen Weg durch das Universum zu unserem Planeten zurück zu legen, muss in der Technologie sehr viel weiter fortgeschritten sein, als wir es sind. Und somit auch intelligenter. Insofern sollte der Mensch vielleicht tatsächlich die Backen still halten und sich gegebenenfalls überlegen, wieviel Sinn es wohl macht, Madonnas Brüste in den Weiten des Alls herum zu senden. Mehr dazu? Spiegel berichtete ausführlich.

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