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Nahtoderfahrungen – Beweis für ein Leben nach dem Tod?

Nahtoderfahrungen wurden erst im Zuge der fortschreitenden Medizin entdeckt. Menschen, die nur knapp dem Tod entkommen sind, berichten von außerkörperlichen und übersinnlichen Wahrnehmungen. Nahtod-Erfahrungen haben die Annahme eines Lebens nach dem Tod bekräftigt und die Wissenschaft auf den Plan gerufen.

Zumindest unterstützen Berichte von Nahtoderfarhungen eher die Annahme eines Lebens nach dem Tod, als dass sie sie entkräften.  Ob unsere Seele dabei „überlebt“ scheint nur eine Definitionssache zu sein.  Würden wir unsere Seele als sterblich bezeichnen, weil wir uns nicht an frühere Erfahrungen in vergangenen Körpern erinnern?

Nahtoderfahrungen – Beweis für ein Leben nach dem Tod

Bereits als klinisch tot erklärte Menschen wurden reanimiert, überlebten und berichteten von faszinierenden Erlebnissen. In den 70er Jahren begannen wissenschaftliche Untersuchungen des Phänomens Nahtoderfahrungen.

Raymond Moody war einer der ersten, die systematisch Berichte von Nahtod-Erfahrungen sammelte und auswertete. Die Überlebenden berichten von außerkörperlichen Erfahrungen und bestimmten Ereignissen, die auch bei der Mehrheit anderer Nahtoderfahrungen auftraten.

Schema und Muster von Nahtoderfahrungen

Dieses Muster oder Merkmale der Nahtoderfahrungen treten in einer bestimmten Reihenfolge auf:

  1. Wahrnehmen von unangenehmen Geräuschen oder durchdringendes Läuten oder Brummen
  2. Sehr schnelle Bewegung durch einen langen, dunklen Tunnel
  3. das Gefühl außerhalb seines Körper zu sein, stellt sich ein und in einiger Entfernung auf sich zu schauen
  4. Licht, ein Lichtwesen oder vertraute oder bekannte Menschen treten auf
  5. Spüren des Durchdringtseins von Liebe und Wärme (bzw. Angst, Panik, Hölle)
  6. Blitzschnelle Rückschau des bisherigen Lebens

Nahtoderfahrung von Pam Reynolds – Beweis für außersinnliche Wahrnehmung

Ein eindrucksvolle Beispiel, das die medizinische Deutung der außerkörperlichen Erfahrung auf chemische Prozesse des Körpers reduziert, widerlegt, ist der Fall von Pam Reynolds.

Während Pam Reynolds am Gehirn operiert worden ist, zeigten die Messinstrumente ein Null-Linien-EEG, da im Gehirn durch Unterkühlung, Blutabzug und Medikamentenwirkung keinerlei messbare Anzeichen einer Aktivität gab. Ihre Augen waren zugeklebt und ihre Ohren wegen der Hirnstrommessungen zugestöpselt.

Nach der Operation gab Pam Reynolds an etwa zwei Meter über dem Operationstisch gewesen zu sein. Sie konnte die Gespräche der Ärzte und Eingriffe an ihrem Gehirn wiedergeben, wobei sie auch detaillierte Beschreibungen der Spezialinstrumente und deren Anwendungen beschreiben konnte.

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