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Glücksbringer: Diese Gegenstände sollen Glück bringen

Glücksbringer: Diese Gegenstände sollen Glück bringen

Ob für die Abschlussprüfung, für das Vorstellungsgespräch oder im Spiel: Manchmal brauchen wir einfach Glück im Leben. Diese Talismane sollen es positiv beeinflussen können.

1. Kleeblatt

Es gilt als König der Glücksbringer: das Kleeblatt. Vier Blätter soll es haben, damit es das Schicksal positiv beeinflussen kann. Ein gekauftes vierblättriges Kleeblatt oder Exemplare aus spezieller Züchtung gelten als Mogelei. Der Glaube an das glücksbringende Gewächs stammt aus der Bibel. Keine Geringere als Eva war es, die ein vierblättriges Kleeblatt als Andenken aus dem Paradies mitnahm. Wer also ein Kleeblatt sein Eigen nennt, besitzt ein Stück aus dem Paradies. Da vierblättrige Kleeblätter äußerst selten sind, braucht es allerdings bereits sehr viel Glück, um überhaupt eines zu finden. Kleeblätter sind auch ein Symbol, welches mit Gewinnen assoziiert wird. Die Farbe Grün wird zudem auch mit Glück in Verbindung gesetzt, aber auch Hoffnung, die Natur, Beruhigung und Irland werden mit der Farbe vereinigt. Viele Casinos haben sich auch deswegen Kleeblätter und die Farbe Grün als eine der Grundfarben ausgesucht.

2. Marienkäfer

Die kleinen roten Insekten mit den schwarzen Punkten gelten als Himmelsboten der Jungfrau Maria. Deswegen tragen sie auch ihren Namen. Im englischen „Ladybird“ genannt, hat ihr Name ebenfalls biblischen Bezug, nach „Our Lady, Maria“. Im Volksglauben schützt der Marienkäfer vor Unheil und Hexen. Wer einen Marienkäfer findet und etwas abergläubisch ist, darf also das kleine Insekt nicht von Grünpflanzen abschütteln geschweige denn töten.

3. Schornsteinfeger:

In früheren Zeiten retteten Schornsteinfeger Leben. Ein verstopfter Schornstein bedeutete für Familien nämlich, dass sie weder heizen noch kochen konnten. Kamen die Schornsteinfeger regelmäßig vorbei, konnte man dieser existenziellen Misere vorbeugen. Schornsteinfeger besaßen solch eine Wichtigkeit, dass der Volksglaube ihnen gar eine Bindung zum Teufel zuschrieb. Woher sollten sie sonst die Gabe haben, die bösen Geister und das Unglück abzuwenden? Heute soll es Glück bringen, einen Schornsteinfeger in seiner traditionellen schwarzen Kluft oder einen der goldenen Knöpfe an seiner Kluft zu berühren.

4. Hufeisen:

Pferde gelten seit Hunderten von Jahren als liebenswerte Nutztiere. Ihre Hufeisen schützen sie gegen die Tücken des Bodens, auf dem sie traben und galoppieren. Im Laufe der Zeit wurde deshalb dieser Schutz am Huf zu einem Symbol des Glücks zur Abwendung von Unheil, Schicksalsschlägen und Krankheiten. Am Haus angebracht gilt für das Hufeisen bis heute: Es kann unerwünschten Besuch sowie böse Geister vor dem Eindringen ins Haus abhalten. Bei der Frage, wie der Glücksbringer aufzuhängen ist, gehen die Ansichten auseinander: Mit der Öffnung nach oben, damit das Glück nicht herausfalle, sagen die einen. Mit der Öffnung nach unten, damit das Unglück nicht im Eisen hängenbleibe, meinen die anderen.

5. Schweine:

Schweine sollen schon seit dem Mittelalter Glück bringen. Die Nutztiere galten und gelten als Symbol des Wohlstands. Auch heute verschenkt man kleine Schweinchenfiguren zu Silvester. In China steht das Schwein für Zufriedenheit, in Japan symbolisiert das Wildschwein außerordentliche Stärke.

6. Pfennige:

Was einst der Glückspfennig war, ist heute der Glückscent. Früher sparten angehende Bräute sich zuweilen ihre Schuhe aus den kleinen Bronzemünzen zusammen, das sollte besonders viel Eheglück bringen. Heute ist der Cent aus Slowenien ein begehrtes Geschenk zur Geburt. Denn auf ihm prangt ein Storch als Symbol.

Bild: Pixabay, 2795103, Seele_baumelt

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