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Tonbandstimmen – Kontakt mit dem Jenseits

Das bekannte Phänomen der Tonbandstimmen, Transkommunikation genannt, existiert schon seit den frühen Sechziger Jahren. Der schwedische Künstler Friedrich Jürgenson hörte auf einer Tonbandaufnahme eigenartige Stimmen, die er als die Stimmen Verstorbener identifizierte. Seit diesem Ereignis galt sein absolutes Interesse der Forschung auf diesem Gebiet.

Wissenschaftler und Tontechniker überprüften seine sogenannten „Einspielungen“, aber es konnte keine Erklärung gefunden werden.

Seitdem befassen sich Tausende von Menschen mit der Transkommunikation und unzählige Bücher wurden darüber geschrieben. In Deutschland wurde 1975 der „Verein für Transkommunikations-Forschung“ gegründet.

Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Viel später entwickelte der Rentner Klaus Schreiber sogar eine Methode, um Verstorbene auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes erblicken zu können. Dabei handelte es sich nicht nur um seine Verwandten in der Geistigen Welt, sondern außer Frage auch um prominente Personen. Deutlich erkennbar sind unter anderem Romy Schneider und König Ludwig von Bayern. In dem Buch „Bilder aus dem Reich der Toten“ von Rainer Holbe findet man die genaue Vorgehensweise von Schreiber und kann sich selbst ein Bild über die Echtheit der Fotos machen.

Selbstverständlich sollte sich jeder ein eigenes Bild machen. Auch wenn dies oft als Hirngespinst abgetan und sogar mit Gläserrücken oder ähnlichen spiritistischen Methoden verglichen wird, wurden oft sogar von außenstehenden Personen die Stimmen erkannt.

Außerdem konnten genau dadurch schon etliche Verbrechen aufgeklärt werden. Wie? Ganz einfach: die Mordopfer wurden selbst befragt…




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