Home Gossip Fremdsprachen – für Mitarbeiter wie Unternehmen gleichermaßen wichtig

Fremdsprachen – für Mitarbeiter wie Unternehmen gleichermaßen wichtig

Artikelgebend ist die Notwendigkeit von Fremdsprachen für Mitarbeiter und Unternehmen.

Mit der Globalisierung ändern sich auch die Anforderungen an Beschäftigte: Fachkompetenz genügt nicht mehr, in international kooperierenden Unternehmen müssen Mitarbeiter zunehmend auch Fremdsprachen beherrschen. Nur so ist eine reibungslose Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Projektteilnehmern weltweit möglich.

Optimal mit Partnern aus aller Welt zusammenarbeiten

Die internationale Verflechtung betrifft nicht nur Großkonzerne, längst agieren auch die meisten mittelständischen Betriebe global. Dazu benötigen sie Mitarbeiter, die sich mit den Geschäftspartnern in Fremdsprachen fließend verständigen können (Infos zu Lernangeboten zum Beispiel hier). Sie müssen insbesondere das Englische als weltweite Verkehrssprache mündlich und schriftlich verstehen und sich sicher ausdrücken können. Das trifft nicht nur auf Mitarbeiter zu, die sich in der Unternehmensspitze für internationale Vertragsverhandlungen verantwortlich zeichnen. Auch viele weitere Angestellte sollten die Kommunikation in anderen Sprachen zu ihren Fähigkeiten zählen. So arbeiten Ingenieure oftmals in global zusammengestellten Teams. Ebenfalls wichtig sind spezielle Sprachkenntnisse in bestimmten Tätigkeitsbereichen: Juristen, Betriebswirtschaftlern und technischen Angestellten genügt kein allgemeiner Wortschatz, sie müssen auch die Fachbegriffe kennen und richtig anwenden können. Dazu empfehlen sich spezielle Kurse für die jeweiligen Berufsgruppen und der Erwerb dafür konzipierter Wörterbücher.

Sprachkenntnisse der Mitarbeiter lohnen sich

Die internationale Kommunikation könnten die Unternehmen auch mit Übersetzern bewerkstelligen. Das kostet aber erstens unnötig Geld, sie müssten dafür Mitarbeiter anstellen oder die Dienste von Übersetzungsbüros in Anspruch nehmen. Effektiver ist es, wenn die eigenen Mitarbeiter E-Mails und Briefe selbst in der Fremdsprache formulieren können. Das ermöglicht eine Kommunikation ohne Zeitverlust. Zweitens tauschen sich Partner im direkten Gespräch ohne zwischengeschaltete Übersetzer in der Regel vertraulicher aus. Es entsteht ein persönlicheres Verhältnis, was sich zum Beispiel bei Kundenkontakten und Vertragsverhandlungen als Vorteil erweist. Sprechen beide Seiten dieselbe Sprache, können sie sich gegenseitig eher überzeugen und erzielen mit höherer Wahrscheinlichkeit Kompromisse. Zudem erwirtschaften internationale Unternehmen mit Auslandsprojekten Umsätze, sie betreiben Standorte und beteiligen sich an zeitlich begrenzten Vorhaben. Dazu senden sie Fachkräfte aus Deutschland, die sich dort nur mit guten Sprachkenntnissen im beruflichen und privaten Alltag zurechtfinden können.

Neben Englisch sind noch andere Fremdsprachen wichtig

Wer seine Karriere voranbringen will, sollte kontinuierlich an seinen Sprachkenntnissen arbeiten. Internationale Unternehmen setzen heute mindestens einwandfreies Englisch voraus. Bei Defiziten empfehlen sich Auffrischungskurse und Sprachlernprogramme, zum Beispiel auf Online-Plattformen. Darüber hinaus sollten sich am beruflichen Aufstieg Interessierte weitere Fremdsprachen aneignen. Schließlich verbessert jede zusätzliche Qualifikation die Jobchancen.

Artikelbild: Doc RaBe – Fotolia

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