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Unterwäsche: Das sind die Wintertrends

Winterkollektion: Undercolors of Benetton

Während der Sommer endgültig gewichen ist, der Herbst Einkehr gehalten hat und der Winter schon fast vor der Tür steht, haben sich auch die aktuellen Trends in der Mode geändert. Bei Unterwäsche sind vor allem die Farben Braun, Blau und ein dunkles Grün angesagt.

Der Trend geht zu Blau, Braun und Grün

Während im Sommer klassische Pastellfarben wie Hellblau oder Zitronengelb angesagt waren, weichen diese Farben nun wärmeren Tönen, die zum Herbst passen.

Im Herbst sind vor allem Töne wie Dunkelbraun oder Grün vorrangig. Der Vorteil ist, dass dies nicht nur modisch ist, sondern diese Farbtöne auch besser zu unserer Haut passen, wenn die Sommerbräune langsam weicht.

Im kalten Winter ist vor allem ein dunkles Blau angesagt. Hierbei wird vor allem Nachtblau häufig angetroffen. Doch auch im Winter werden die Kollektionen, wie schon im Herbst, durch geheimnisvolle Grüntöne überzeugend. Die vorherrschenden Grüntöne sind Smaragd, Petrol und Ecru. Diese Töne erinnern an edle Juwelen und geben der kalten Jahreszeit einen stilvollen Flair.




Das Unterwäsche-Label Lascana setzt vor allem auf das elegante Petrol. Die petrolfarbene Wäsche ist in einem einfachen Schnitt gehalten, sodass der Farbton im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus bietet Lascana eine große Palette an Brauntönen an. Bei allen Designern sind Gewürztöne wie Curry und Safran oder auch Kupfertöne neu.

Zudem ist die Unterwäsche meist einfarbig gehalten. Dieser Trend wurde aus den Sommer-kollektionen aufgegriffen, was nicht unüblich ist, da in der Unterwäschemode solche Trends meist erst später aufgegriffen werden.

Kleine Details machen Dessous zu etwas Besonderem

Die Dessous werden durch kleine Details wie Plissee- und Spitzenelemente zu etwas ganz Besonderem. Auch Kontraste sind vorherrschend in manchen Kollektionen. So gibt es entgegen dem hauptsächlichen Trend auch Sets in verschiedenen Farben wie Grün und Rot oder schwarzweiße Korsagen.

Eine weitere Neuerung in den kommenden Kollektionen ist, dass wenig Stoff nicht mehr Trumpf ist. Im Stil der 50er und 60er Jahre reichen Slips bis zur Hüfte beziehungsweise zur Taille. Dies schmeichelt besonders Frauen, die größere Größen tragen, da der Stoff mehr verdeckt und in Form bringt.

Auch das Unterhemd feiert seine Rückkehr. Dieses ist meist aus feinem Stoff, mit Spitzenbesatz verarbeitet und passt zu BH und Höschen. Doch auch bei Unterhemden wird gerne zu einem Materialmix gegriffen, der den nächtlichen Kleidungsstücken das besondere Etwas verleiht.


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