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Wunschbrunnen – Glücksbringer oder Geldwäscher?

Wunschbrunnen versprechen jedem, der eine Münze hinein wirft, einen Wunsch zu erfüllen.Ob das wirklich ein netter Glücksbringer oder doch miese Geldwäsche ist?

Die Tradition der Wunschbrunnen entstand im Glaube an die göttlichen Mächte im Wasser. Man sagte, dass sich in diesem Element göttliche Wesen aufhalten, die Wünsche erfüllen können. Die Münzen werden deshalb als eine Art Dankeschön in den Brunnen geworfen in der Hoffnung, dass auch der eigene Wunsch in Erfüllung geht.

Trevi Brunnen – der berühmteste Wunschbrunnen der Weltberühmt

Der Trevi Brunnen in Rom ist ein kulturelles Highlight, das selten von Touristen ausgelassen wird. Dem wunderschönen Brunnen, der in Mitten Roms steht, wird nachgesagt, dass er Wünsche erfüllen kann. Der Legende nach soll man sich mit dem Rücken zum Brunnen stellen und mit der linken Hand über die rechte Schulter eine Münze hinein werfen.

Ursprünglich bedeutet der Einwurf einer Münzen in die Trevi Brunnen eine Wiederkehr nach Rom. Doch heute stehen natürlich auch viele andere Wünsche auf dem täglichen Programm des Wunschbrunnens.

Was passiert mit dem Geld der Wunschbrunnen?

Im Trevi Brunnen sammeln sich jährlich über 600.000 Euro. Aber auch in kleineren Wunschbrunnen kommt nach einiger Zeit eine erhebliche Summe zusammen. In den meisten Fällen werden die Münzen in regelmäßigen Abständen von der Stadt eingesammelt und an soziale Einrichtungen gespendet. Im Falle der Trevi Brunnen geht das Geld an die Caritas.

Doch auch viele arme Menschen vergreifen sich gerne an dem Wunsch-Geld. Von vielen Leuten wird das als sehr negativ angesehen, obwohl auch so wieder den Bedürftigen geholfen wird.

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